3. September 2016: Erfolg in Nürnberg

3. Preis im Städtebaulichen Ideenwettbewerb
„Regensburger Straße SW Nürnberg“

Aufgabe war die Planung von ca. 500 großteils geförderten Wohnungen sowie zusätzlich auf ca. 10.000 qm BGF Gewerbe und soziale Einrichtungen.
Die Lage ist attraktiv aufgrund der Nähe zum Lorenzer Reichswald und der guten Verkehrsanbindung. Andererseits war natürlich gerade die lärmexponierte Lage zwischen Bahn und Autobahnzubringer die große Herausforderung des Wettbewerbs.

Landschaftsarchitekten:
Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten

Mitarbeit:
Maximilian Koch, Torben Römer, Ulrich Stolz, Günter Merk

Modell:
Heinz Kolaczek

Auslober:
SW Nürnberg GmbH

 

5. August 2016: Erfolgreich in Landshut

Köstlbacher_Miczka_Wohnungsbau_Landshut_4

4. Preis im Realisierungswettbewerb „Neustrukturierung und Aufwertung der Wohnanlage Breslauer Straße / Isarweg in Landshut“.

Unter dem Titel „effizient bauen, leistbar wohnen – mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ hat die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr ein neues Modellvorhaben des Experimentellen Wohnungsbaus ausgelobt.
Die Stadt Landshut wurde mit dem Projekt „Wohnanlage Breslauer Straße / Isarweg“ in das Modellvorhaben aufgenommen.

Planungsziel war die Schaffung von ca. 90 günstigen, geförderten Wohnungen mit teilweiser Überplanung bzw. Erhalt der bestehenden Substanz aus den 60er Jahren.

Die schöne Lage direkt an der Isar soll in unserem Konzept allen Mietern zugutekommen.

Landschaftsarchitekten:
Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten

Mitarbeit:
Maximilian Koch, Torben Römer, Günther Merk

Energiekonzept:
Ole Ott

Modell:
Heinz Kolaczek

Auslober:
Stadt Landshut vertreten durch den Oberbürgermeister Hans Rampf

 

5. April 2016: Trothengasse

Hinterhof

Das rote Haus in der Trothengasse neben dem Leeren Beutel ist fertig.

Es gibt schon erste Fotos von Herbert Stolz.

Baubeginn März 2015
Fertigstellung März 2016

 

15. Januar 2016: Observatoire des Abeilles

Observatoire

Der Montageplan für die Bienenbeobachtungsstation auf der Schäferwiese am Hohen Kreuz.
Derzeit in der Eingabeplanung.

Projektleitung: Maximilian Koch

Bauherr: Martin Schmack

 

29. Juli 2015: Gemeinschaftliches Wohnen in Pettendorf

Luftbild Pettendorf

Die Mittelbayerische Zeitung schreibt über unser Projekt, das bald als Bebauungsplan beschlossen wird:

„Es ist ein außergewöhnliches Projekt: Im neuen Baugebiet „Pettendorf-Südwest“ soll eine Art Wohnhof entstehen, den mehrere Bauherren gemeinsam vor allem nach ökologischen und sozialen Gesichtspunkten planen und realisieren. In Anlehnung an den traditionellen Vierseithof sind dabei rund um eine Gemeinschaftsfläche nachbarschaftlich organisierte, gestalterisch anspruchsvolle und familienfreundliche Hausgruppen geplant.

Rund 60 Parzellen für Einfamilienhäuser … sollen in dem neuen Baugebiet am südwestlichen Ortsrand von Pettendorf entstehen. Eine Besonderheit des Entwurfs ist der Gedanke, dass sich mehrere Bauherren zu einer sogenannten „Hofstelle“ zusammenschließen und dabei eine modellhaft familienfreundliche Planung entwickeln.

Begeistert von dem Projekt zeigte sich auch die Ortsgruppe des Bund Naturschutz (BN), die beschloss, dieses Konzept zu unterstützen und beratend zu begleiten. Unter anderem sehen die Naturschützer hier Möglichkeiten für eine gemeinsame, möglichst regenerative Energieversorgung, zentrale gemeinsame Flächen und dadurch kleinere private Gärten, einen gemeinsam genutzten Obstgarten, Regenwassernutzung, autofreie Zonen, den Wegfall von Zäunen und den gemeinsamen Einkauf umweltfreundlicher und unbedenklicher Baustoffe.“

>>> zum ganzen Artikel

 

20. Mai 2015: Erfolg im Wettbewerb „Jüdisches Gemeindezentrum mit Synagoge in Regensburg“

Innenraum Synagoge

2. Preis im Einladungswettbewerb. Den 1. Preis gewinnen Staab Architekten aus Berlin.

Ansicht von der Luzengasse

Unser Ziel war, mit der sinnfälligen Ergänzung der bestehenden Bausubstanz die Zeitschichten des Ortes sichtbar zu halten und zugleich das Jüdische Gemeindezentrum als ein Haus entstehen zu lassen.

An diesem Ziel orientieren sich die planerischen Maßnahmen innen wie außen.

Eine durchgängige Attika fasst das Gemeindezentrum maßstäblich und bindet das Ensemble formal zusammen. Die deutliche Überhöhung der Synagoge schafft Präsenz im stadträumlichen Gefüge.

Auf engem Raum wird versucht, allen Funktionen sinnvoll und selbstverständlich gerecht zu werden. Im Entwurf entstehen Spielräume und Freiheiten durch die ambivalente Belegung bestimmter Räume.

So gibt es „geistliche“ Wege und Zuschreibungen im Haus, die im Alltag profan genutzt werden können. Die wichtigsten liturgischen Orte bleiben freilich ihrem Zweck vorbehalten.

Grundriss EG

Landschaftsarchitekten: Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten

Mitarbeit: Maximilian Koch, Torben Römer, Matthias Pabst

Künstlerische Beratung: Sabine Straub

Modell: Heinz Kolaczek

Auslober: Jüdische Gemeinde Regensburg

mehr auf competitionline