9. Februar 2018: Angerinsel in Nittenau

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Eine auf den historischen Bestand verweisende neue Baustruktur folgt dem Uferverlauf der Regenarme und integriert in außergewöhnlicher Lage vielfältige Bau- und Wohnformen in einer markanten städtebaulichen Form.
Die einzelnen Bausteine dieser Form sind im Entwurf nur beispielhaft dargestellt. Sie könnten auch vertauscht werden und dürfen heterogen sein: unterschiedlich hohe, unterschiedlich tiefe Gebäude nebeneinander, auch Dachformen und Nutzungen können variieren. Das Viertel soll „gewachsen“ wirken. Einzige Bedingung: die Fassaden zum Anger folgen einer präzisen Flucht und bilden damit den gemeinsamen öffentlichen Raum.

Ein größerer Baukörper – vielleicht eine Pension – bildet den markanten räumlichen Abschluss / Auftakt im Osten.

Das kleine Museum „Haus des Flusses“ liegt ganz im Westen mit Bezug zur Regenaue in prominenter Lage gegenüber der Altstadt.

Anerkennung im nicht offenen Realisierungswettbewerb „Angerinsel“ in Nittenau 2018

Landschaftsarchitekten:
Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten, Regensburg

Mitarbeit:
Maximilian Koch, Stephanie Fischer, Dominic Fohrer, Robert Bichlmaier

Modell:
Heinz Kolaczek, Regensburg

Ausloberin:
Stadt Nittenau

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2. Februar 2018: Neuer Stadtteil „Dietenbach“ in Freiburg im Breisgau

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In Freiburg im Breisgau wird nördlich des Stadtteils „Rieselfeld“ der neue Stadtteil „Dietenbach“ geplant. Das Grundstück ist über 100 ha groß und soll Raum bieten für 15.000 Einwohner mit 90 Kindergartengruppen, drei Straßenbahn-Haltestellen usw.

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Alle Wettbewerbsbeiträge werden bis 22. Februar 2018 ausgestellt.
Ausstellung der 4 Arbeiten der Preisgruppe:
Raum „Roßkopf“, EG im neuen Rathaus im Stühlinger
Fehrenbachallee 12, Freiburg i. B.
Mo – Do 7.30 – 18.00, Fr 7.30 – 16.00, Sa 9.00 – 12.30
Ausstellung der weiteren 24 Arbeiten:
ehem. Kantine, UG im Bestandsbau
Fehrenbachallee 12, Freiburg i. B.
Mo – Do 7.30 – 16.30, Fr 7.30 bis 15.30

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Nicht offener städtebaulicher Wettbewerb mit 30 Teilnehmern 2017/18

Landschaftsarchitekten:
Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten, Regensburg

Mitarbeit:
Robert Bichlmaier

Ausloberin:
Stadt Freiburg im Breisgau

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26. Oktober 2017: Gewonnen

Pfleiderer-Gelände

Wir freuen uns über den 1. Preis im Einladungswettbewerb „Lechstraße – ehem. Pfleiderer Gelände“ in Regensburg!

Auf der jetzigen Industriebrache an der stark befahrenen Kreuzung sollen 175 Wohnungen entstehen und in geringem Umfang als Schallschutz Gewerbe, gemischt mit sozialen oder diakonischen Einrichtungen.
Unser Entwurf verzichtet auf eine vollständig geschlossene Bebauung entlang der Lechstraße und schafft gleichzeitig im Innenbereich ein ruhiges Wohnquartier, das zur bestehenden Wohnbebauung im Westen vermittelt. Drei geknickte, fünf- und sechsgeschossige Gebäude zur Lechstraße rhythmisieren den Straßenraum.
Die Jury lobt die Arbeit als „denkbar einfaches Prinzip“, das „über eine Reihe von Gestaltprinzipien zu überzeugen weiß“.

Landschaftsarchitekten:
Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten, Regensburg

Mitarbeit:
Maximilian Koch, Stephi Fischer, Robert Bichlmaier, Dominic Fohrer

Modell:
Heinz Kolaczek, Regensburg

Ausloberin:
ESW – Evangelisches Siedlungswerk in Bayern Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH, Nürnberg

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung

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19. Juli 2017: Sommer auf der Baustelle

Treppe Kita Brandlberg

Die Treppe der Kita Brandlberg wird eingehoben.

Flur Kita Brandlberg

Auch im Norden Regensburgs entsteht derzeit ein neuer Stadtteil. Die von uns geplante 4-gruppige Kita (zwei Kindergarten- und zwei Krabbelstubengruppen) ist an zentraler Stelle ein (kleiner) Teil dieser Entwicklung.
Es ist unser erstes Bauvorhaben, das innen und außen aus vorgefertigten Sichtbetonelementen gebaut wird. Der Beton ist sandfarben eingefärbt.

Ansicht Kita Brandlberg

Baubeginn Anfang 2017
Fertigstellung September 2018

Bauherr: Kindergarten Brandlberg GmbH

 

30. März 2017: Erfolg in Deggendorf

Schachinger Gärten Deggendorf

2. Preis im städtebaulichen Ideenwettbewerb „Schachinger Gärten“ in Deggendorf.
Der 1. Preis im Einladungswettbewerb mit 8 Teilnehmern geht an Bogevischs Büro aus München.

Die in Nord-Süd Richtung verlaufende Parzellenstruktur mit langen, schmalen, Grundstücken bildet die historische gärtnerische Nutzung des Wettbewerbsareals ab. Sie ist das robuste Gerüst für das neue Quartier.
Auch die Freiräume folgen dieser Struktur: öffentliche Erschließungszonen wechseln sich ab mit nachbarschaftlich orientierten Gartenhöfen.
Die „Schachinger Orangerie“, ein vorhandenes Gewächshaus, bildet das markante, identitätsstiftende Herz des neuen Quartiers mit der Möglichkeit zu gemeinschaftlicher und / oder gastronomischer Nutzung.
In Gewächshäusern auf den Dächern werden die hier bisher angesiedelten Gärtnereien von den neuen Bewohnern quasi übernommen.

Landschaftsarchitekten:
Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten, Regensburg

Mitarbeit:
Maximilian Koch, Sabine Bux

Modell:
Heinz Kolaczek, Regensburg

Ausloberin:
Stadt Deggendorf, Stadtplanungsamt

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