30. März 2017: Erfolg in Deggendorf

Schachinger Gärten Deggendorf

2. Preis im städtebaulichen Ideenwettbewerb „Schachinger Gärten“ in Deggendorf.
Der 1. Preis im Einladungswettbewerb mit 8 Teilnehmern geht an Bogevischs Büro aus München.

Die in Nord-Süd Richtung verlaufende Parzellenstruktur mit langen, schmalen, Grundstücken bildet die historische gärtnerische Nutzung des Wettbewerbsareals ab. Sie ist das robuste Gerüst für das neue Quartier.
Auch die Freiräume folgen dieser Struktur: öffentliche Erschließungszonen wechseln sich ab mit nachbarschaftlich orientierten Gartenhöfen.
Die „Schachinger Orangerie“, ein vorhandenes Gewächshaus, bildet das markante, identitätsstiftende Herz des neuen Quartiers mit der Möglichkeit zu gemeinschaftlicher und / oder gastronomischer Nutzung.
In Gewächshäusern auf den Dächern werden die hier bisher angesiedelten Gärtnereien von dem neuen Bewohnern quasi übernommen.

Landschaftsarchitekten:
Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten, Regensburg

Mitarbeit:
Maximilian Koch, Sabine Bux

Modell:
Heinz Kolaczek, Regensburg

Ausloberin:
Stadt Deggendorf, Stadtplanungsamt

 

8. März 2017: Anerkennung in Cham

Realschule Cham.
Anerkennung im Realisierungswettbewerb zur Errichtung einer 4-zügigen Realschule mit Sport- und Freianlagen auf dem Schulberg in Cham.
Auer Weber Architekten aus München gewinnen den Einladungswettbewerb mit 13 Teilnehmern.

Schnitt.
Bestand und Neubau formulieren in unserem Konzept einen Raum -das Herz der Schule. Um dieses Herz gruppieren sich alle Funktionen der Schule. Die Wege auf und zwischen den Ebenen werden zum räumlichen Erlebnis.

Orientierung und Organisation sind einfach:
Es gibt zwei gleichwertige Zugänge: den alten Haupteingang des Josefstifts mit Pforte, Anlieferung, Einblick in das Herz der Schule und kurzem Weg zu Verwaltung und Lehrerzimmer.
Und den neuen Zugang von oben auf Ebene der Klassenhäuser. Auch dieser Eingang bietet Übersicht, einfache Orientierung und kurze Wege.
Die Funktionen sind klar aufgeteilt: die von allen genutzten im Bestandsgebäude, das reichlich Raum zur individuellen wie gemeinschaftlichen Entfaltung bietet; im Neubau sind direkt von der Aula zugänglich die Turnhalle und darüber die Klassenhäuser, deren Fassaden und Flurwände als Träger des Hallendachs ausgebildet sind.

E+2.
Landschaftsarchitekten:
Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten, Regensburg

Statik:
IB Rischer, Regensburg

Mitarbeit:
Maximilian Koch, Robert Bichlmeier, Sibel Engi

Modell:
Heinz Kolaczek, Regensburg

Auslober:
Schulstiftung der Diözese Regensburg

 

8. Oktober 2016: Coca Cola in Nürnberg

Lageplan

Überraschend hatten wir mit unserem Entwurf im Städtebaulichen Einladungswettbewerb Entwicklung des ehemaligen Coca Cola Areals in der Ostendstraße / Dr. Gustav-Heinemann-Straße in Nürnberg gar keinen Erfolg.
Wir finden den Entwurf ziemlich geglückt, deshalb zeigen wir ihn hier.

Ostendstraße

Geschlossene Bebauung an der Ostendstrasse stellt den Schallschutz her. Im Sockelgeschoß könnte Einzelhandel angeordnet sein, darüber Büronutzung oder Hotel.
Im kleineren Gewerbegebäude an der Dr.-Gustav-Heinemann-Straße schlagen wir ein Boardinghouse vor. Im Erdgeschoß vielleicht eine Pizzeria.
Entlang der innenliegenden Promenade kompakte Punktwohnhäuser mit Freibereichen im Hochparterre.
Den baulichen Abschluss des Viertels nach Westen, Norden und Osten bildet eine poröse Blockbebauung.

Innenhof

Zentrales atmosphärisches Element ist der baumüberstandene Platz, der Identität stiftet und Dank seiner robusten Gestalt und Materialität vielfältig nutzbar ist.

mit Dömges Architekten AG, Regensburg und
lab Landschaftsarchitekten, Landshut

Mitarbeit:
Torben Römer, Maximilian Koch, Günter Merk

Modellbau:
Heinz Kolaczek, Regensburg

Ausloberin:
S&P Stadtbau Projekt 6 GmbH, Erlangen
S&P OD Objekt 1 GmbH & Co. KG, Erlangen

 

3. September 2016: Erfolg in Nürnberg

3. Preis im Städtebaulichen Ideenwettbewerb
„Regensburger Straße SW Nürnberg“

Aufgabe war die Planung von ca. 500 großteils geförderten Wohnungen sowie zusätzlich auf ca. 10.000 qm BGF Gewerbe und soziale Einrichtungen.
Die Lage ist attraktiv aufgrund der Nähe zum Lorenzer Reichswald und der guten Verkehrsanbindung. Andererseits war natürlich gerade die lärmexponierte Lage zwischen Bahn und Autobahnzubringer die große Herausforderung des Wettbewerbs.

Landschaftsarchitekten:
Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten

Mitarbeit:
Maximilian Koch, Torben Römer, Ulrich Stolz, Günter Merk

Modell:
Heinz Kolaczek

Auslober:
SW Nürnberg GmbH

 

5. August 2016: Erfolgreich in Landshut

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4. Preis im Realisierungswettbewerb „Neustrukturierung und Aufwertung der Wohnanlage Breslauer Straße / Isarweg in Landshut“.

Unter dem Titel „effizient bauen, leistbar wohnen – mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ hat die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr ein neues Modellvorhaben des Experimentellen Wohnungsbaus ausgelobt.
Die Stadt Landshut wurde mit dem Projekt „Wohnanlage Breslauer Straße / Isarweg“ in das Modellvorhaben aufgenommen.

Planungsziel war die Schaffung von ca. 90 günstigen, geförderten Wohnungen mit teilweiser Überplanung bzw. Erhalt der bestehenden Substanz aus den 60er Jahren.

Die schöne Lage direkt an der Isar soll in unserem Konzept allen Mietern zugutekommen.

Landschaftsarchitekten:
Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten

Mitarbeit:
Maximilian Koch, Torben Römer, Günther Merk

Energiekonzept:
Ole Ott

Modell:
Heinz Kolaczek

Auslober:
Stadt Landshut vertreten durch den Oberbürgermeister Hans Rampf